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Utopie im Design: London Desgin Biennale.

Die erste Design Biennale in London verspricht spannende, international hochkarätige Exponate rund um das Thema „Utopie“.

Im September 2016 stand anz London unter dem Motto Design. In Zusammenarbeit mit Jaguar und dem Somerset House werden zahlreiche Installationen, Kunstwerke, Prototypen und Designobjekte aus 37 Ländern präsentiert. Architekten, Designer, Wissenschaftler und Künstler zeigen in einer lebendigen Ausstellung unter dem Motto „Utopie“ große kinetische Skulpturen, digitale Installationen und  Performances. Veranstaltungsort ist das historische Somerset House sowie dessen Innenhof – der berühmte Edmond J. Safra Fountain Court.

Das Thema „Utopie“ wurde anlässlich des 500. Geburtstags von Sir Thomas Mores Roman „Utopia“ gewählt, der seit seinem Erscheinen 1516 schnell zu einem Klassiker der Weltliteratur und der politischen Philosophie wurde. Staatsmann und Humanist Thomas More entwarf darin eine ideale Gesellschaft, die als Vorläufer für viele Wunschbilder einer besseren Welt diente. Der irische Schriftsteller Oscar Wilde sagte über die Bedeutung von Utopien wiederum:

A map of the world that does not include utopia is not worth even glancing at, for it leaves out the one country at which humanity is always landing. And when humanity lands there, it looks out, and, seeing a better country, sets sail. Progress is the realisation of utopias.

In London wir der Utopiegedanke nun weitergetragen: Futuristische Ansätze eines Lebens im 21. Jahrhundert werden verbunden mit den großen Problemen unserer Zeit: Nachhaltigkeit, Migration, Umweltverschmutzung, technische Innovationen, Wasserknappheit und soziale Ungleichheit. Wandeln Sie beispielsweise durch die ruhige, an einen Wald erinnernde Installation „Eatopia“ und genießen Sie hier konzeptionelles Essen (Taiwan) oder tauchen Sie in die virtuelle Welt der Stadt VRPolis ein (Spanien). Mexiko wiederum präsentiert die Vision einer bilateralen Stadt an einer der wichtigsten Grenzen der Welt: Die in Hexagons erdachte „Border City“ soll Mexiko und die Vereinigten Staaten von Amerika in Zeiten von Bevölkerungswachstum, Migration und Weltwirtschaft verbinden.

Aus Deutschland zeigen Konstantin Grcic und Olivia Herms ihre Interpretation „Utopia means Elsewhere“ – eine Installation aus Hell und Dunkel, die zum Träumen von besseren Welten anregen soll.

Führenden internationale Designmuseen und Institutionen übernahmen die Kuration der London Design Biennale. Darunter das amerikanische Smithsonian Design Museum, das German Design Council, das österreichische Museum für Angewandte Kunst und Gegenwartskunst (MAK), das russische Moscow Design Museum, das italienische Triennale Design Museum, das India Design Forum, die südafrikanische Southern Guild, die Japan Foundation sowie das britische Victoria and Albert Museum.

(Credit: The London Design Biennale 2016, in partnership with Jaguar is at Somerset House from 7 - 27 September (£15/£10 concessions) www.londondesignbiennale.com)

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