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41/100 | Steckpuppen von Margaretha Reichardt

Anlässlich des 100-jährigen Gründungsjubiläums des bauhauses stellen wir 100 Dinge aus dem faszinierenden bauhaus Repertoire vor. Mit dabei: Die Steckpuppen von Margaretha Reichhardt.

Walter Gropius ließ 1919 zum Studium am bauhaus „jede unbescholtene Person ohne Rücksicht auf Alter und Geschlecht“ zu, „deren Begabung und Vorbildung vom Meisterrat als ausreichend erachtet wird". Begabte Frauen ließen sich nicht zweimal einladen und Gropius distanzierte sich infolge des Andrangs rasch von „unnötigen Experimenten“. Wurden dann Frauen aufgenommen, steckte man sie meist in die Weberei. Eine von ihnen war Margarethe Reichardt, die dort höchst erfolgreich die Materialforschung voranbrachte. Ihr gestalterisches Talent bewies sie schon im Vorkurs mit ihren Fantasie anregenden Steckpuppen, mit denen Kinder immer noch gern spielen.

Produziert werden ihre Steckpuppen vom Schweizer Hersteller Naef, der seit 1954 für qualitative und kreative Holzspiele und Designobjekte steht.

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