5 Tipps für entspanntes Arbeiten

Ob im Büro oder im Homeoffice – oft kann bei der Arbeit Stress aufkommen. Aber das muss nicht sein. Mit unseren fünf Tipps arbeitet es sich ganz entspannt.

1: Sitz-Yoga und andere Übungen

Einen Frischekick verpasst einem der „Sonnengruß im Sitzen“* – eine perfekte Übung, um vitalisiert und entspannt durch den Arbeitstag zu kommen. Dabei aktiviert sie das Herz-Kreislauf-System, dehnt den Schulterbereich und mobilisiert die Brustwirbelsäule.

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Setzen Sie sich (auf das vordere Ende Ihres Stuhls), achten Sie auf etwas Platz nach vorne und los geht’s: Die Füße hüftweit aufgestellt, die Wirbelsäule aufgerichtet, die Arme hängen entspannt nach unten. Beim nächsten Einatmen heben Sie Ihre Arme ausgestreckt über Ihren Kopf. Die Hände zeigen dabei zueinander und die Schultern sind entspannt und abgesenkt. Mit der nächsten Ausatmung beugen Sie den Oberkörper und die Arme über die Beine nach unten. Hierbei sollten Nacken und Kopf nicht angespannt sein, sondern locker hängen. Bei der nächsten Einatmung heben Sie den rechten Arm lang gestreckt wieder nach oben und folgen mit dem Blick und öffnen den Oberkörper. Die linke Hand bleibt nach Möglichkeit am Boden. Drehen Sie beim nächsten Atemzug zurück, um direkt darauf in die andere Richtung zu öffnen. Mit der Ausatmung kommen Sie zurück in der Mitte, mit der Einatmung richten Sie sich auf und strecken die Arme erneut beide in die Höhe. Danach senken Sie zur Ausatmung beide Arme ab und legen Sie sie auf die Oberschenkel ab. Runde eins ist geschafft. Wir empfehlen drei bis vier Durchläufe für ein herrlich erfrischtes Gefühl.

2: Höhenverstellbare Schreibtische

Apropos Bewegung: Ein höhenverstellbarer Schreibtisch bringt nicht nur den Kreislauf in Schwung, sondern hält den ganzen Körper fit. Gesundes Arbeiten also durch den aktiven Wechsel zwischen Sitzen und Stehen.

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Beim Arbeitstisch „Activa Lift 2“ von Steelcase lässt sich die Höhe bequem auf Knopfdruck verstellen. Dabei ist die Steuereinheit mit vierfach-Memory erhältlich – so müssen sie nur einmal die für sie perfekt Höhe finden und können diese dann einspeichern. Während höhenverstellbare Tische oftmals nur für den Einzelarbeitsplatz eingesetzt werden, dehnt die „Tyde“ Produktfamilie von Vitra das Konzept auf Doppelarbeitsplätze und Besprechungstische aus. Das Design von Ronan & Erwan Bouroullec arbeitet mit einem besonders geräuschlosen Motor, der außerdem noch unter einer akustikdämmenden Vliesabdeckung versteckt ist. Für beide Tische wird unterschiedliches Zubehör angeboten, wie beispielsweise Screens, die Akustik absorbieren und gleichzeitig einen Sichtschutz bieten.  

3: Abschalten – mit „N.A.P.“

Zwischendurch mal Abschalten – leichter gesagt als getan. Die Firma Loook hat das perfekte Möbelstück kreiert, mit dem es auch an besonders stressigen Tagen möglich ist, zehn Minuten (mehr sind immer möglich) abzuschalten. „N.A.P“ steht nicht etwa für „Nap“ – englisch für Mittagsschlaf – sondern für Neuron Activation Pod. Das Möbel, welches Höhle und Liege im nordischen Design vereint, ist der perfekte Ort für einen kurzen Moment der Ruhe. Ausgestattet mit einem Tablett und Noice-Canceling Kopfhörern, bietet es unterschiedliche Modi an, so auch den „Relaxiation“ oder „Power-Nap“ Modus. Vor Blicken geschützt und mit entspannender Musik auf den Ohren fallen die Augen direkt von allein zu (wie sprechen hier aus Erfahrung). Zusätzlich sorgt eine sanfte Vibration für Entspannung im ganzen Körper. Hier trifft Hi-Tech auf Design: Die von „N.A.P.“ eingesetzte Technologie basiert auf der sensorischen Gewebestimulation, bei der sehr niederfrequente Vibrationen helfen,  Körper und Geist zu entspannen; gleichzeitig werden stressbedingte Symptome behoben, Muskelverspannungen gelöst und die Schlafqualität nimmt ebenfalls zu. Am besten Sie überzeugen sich einfach selbst bei Kirsch & Lütjohann im stilwerk Hamburg.

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4: Pausen machen

Jeder weiß es – Pausen zu machen gehört zum Arbeiten dazu. Aber doch kommt es oft dazu, dass man so viel zu tun hat, dass man es einfach vergisst. Wenn der Hunger kommt, isst man schnell am Tisch und arbeitet dabei weiter. Aber wir brauchen alle die regelmäßigen Arbeitsunterbrechungen, um danach frisch aufgeladen wieder voll durchzustarten. Besonders bei Computerarbeit ist es wichtig, dass die Augen auch mal in die Ferne blicken. Und damit die Pause einem auch ein Frischekick verpasst: Raus an die frische Luft, Kopf durchpusten lassen und kurz die Beine vertreten. Das bringt Kreislauf und Stimmung wieder in Gange. Office Dogs oder Verabredungen mit Kollegen können helfen, damit man keine Ausreden findet.

5: Struktur schaffen

Struktur schaffen – und damit meinen wir nicht die Ordnung auf dem Schreibtisch, auch wenn die natürlich sehr wichtig ist. Die Zeitplanungstechnik „Eisenhower-Matrix“ ist eine einfache Methode, um die anstehenden Aufgaben zu Priorisieren und somit Struktur im Kopf zu schaffen.* Teilen Sie dafür Ihre Aufgaben für den Tag oder die kommende Woche in vier Kategorien ein. Hier entscheiden Sie nach zwei einfachen Parametern: Wichtigkeit und Dringlichkeit. Fangen Sie dabei mit der Wichtigkeit an – wichtig ist eine Aufgabe nur dann, wenn sie Sie näher an Ihr Ziel bringt. Im nächsten Schritt wägen Sie die Dringlichkeit einer Aufgabe ab. Wenn sie zeitnah erledigt werden muss, ist sie als dringlich zu kategorisieren. Tragen Sie alle To Do’s nach Matrixmanier in vier Quadranten (wichtig & dringlich, unwichtig & dringlich, wichtig & nicht dringlich, unwichtig & nicht dringlich) ein. Alle Aufgaben aus dem ersten Quadranten sollten möglichst sofort erledigt werden. Alle Aufgaben aus dem zweiten Quadranten können Sie vielleicht delegieren, da sie bald erledigt werden müssen, aber für Sie nicht wichtig sind. To Do’s die wichtig, aber nicht dringlich sind, können Sie auf etwas später verschieben. Und das Beste kommt zum Schluss: Den letzte Quadrant – unwichtig und nicht dringlich – sollten Sie einfach erst mal ignorieren. Nun, da Sie Ihre Aufgaben priorisiert haben, können Sie entspannt in den Arbeitstag (oder die Woche) starten.

Unsere Spezialisten rund um’s Arbeiten geben Ihnen gerne noch weitere Tipps. Lassen Sie sich im stilwerk Hamburg von Kirsch Lütjohann und punct.object, im stilwerk Düsseldorf von Raumakzente + Ausstattung (zum Thema Akustik) und im stilwerk Berlin von ferro beraten. Und auch von uns werden weitere Tipps zu dem richtigen Schreibtischstuhl, Kopf- und Körperübungen, und allem anderen was zu gesundem und entspannten Arbeiten dazu gehört, kommen.

 

* Tipp stammt aus dem Buch „Pausenkicks“ aus dem Campus Verlag. Interesse geweckt? Bis zum 2. Februar 2020 könnt ihr 2x1 Buch auf unserer Facebook Seite gewinnen.

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