#einefragedesdesigns: Britt Bonnesen

Design steckt Britt Bonnesen im Blut. Die Männer ihrer Familie waren als Glasbläser tätig, sie selbst war lange in der Modewelt unterwegs. Heute steht sie als Brand Managerin hinter der Marke Normann Copenhagen. Im Interview spricht sie über ihre Inspirationsquelle – die Modewelt – und den eigenen Stil.

Design steckt Britt Bonnesen regelrecht im Blut. Schon Großvater, Vater und Onkel waren ihr Leben lang als Glasbläser in Holmegaard tätig. Bonnesen selbst arbeitete 10 Jahre lang in der Modeindustrie, bevor sie sich der Inneneinrichtung widmete.  Als Frau von Jan Normann Andersen, Mitgründer  und Namensgeber der dänischen Designmarke Normann Copenhagen, spielt sie außerdem seit der Markengründung 1999 eine wichtige Rolle. Quasi als Hommage an die Glasarbeiten ihrer Familie entwarf sie 2005 die Whiskey-Gläser „Rocking“, es folgten die Vasen „Swing“ und „Grass“ sowie – inspiriert von der Modewelt – die Kissen „Brick“, „Line“ und „Frame“.

Ihre Ideen trägt Britt Bonnesen immer in einem Notizbuch mit sich herum – wer weiß schon, wann die nächste kommt oder welche als nächstes umgesetzt wird. Zuletzt gestaltete sie als Brand Managerin gemeinsam mit Designer Hans Hornemann den Showroom von Normann Copenhagen in der dänischen Hauptstadt.

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Initialzündung?
Ich habe viele Jahre in der Modebranche gearbeitet. Dann habe ich angefangen Interior Design für Modemarken zu machen. Der nächste Schritt war dann die eigene Normann Copenhagen-Kollektion.

Liebstes Designstück im Alltag?
Oh ich habe viele Lieblingsstücke, die ich jeden Tag benutze. Neben meinem iPhone vor allem mein Fahrrad und meine „Nyhavn“-Vase von Simon Legald, die bei mir steht. Ich habe auch immer frische Blumen zuhause.

Lieblingsplatz zu Hause?
Mein Schlafzimmer! Ich habe es wie ein Hotelzimmer gestaltet – es ist also nicht nur mein Schlafplatz, sondern auch der Ort, wo ich lese, entspanne, arbeite und so weiter.

Kreativster Ort?
Bei der Arbeit – zusammen mit unserem tollen Kreativteam.

Helden?
Ich habe keinen bestimmten Helden. Es gibt so viele kreative und talentierte Menschen auf der Welt. Im Moment bin aber zum Beispiel sehr beeindruckt davon, was Alessandro Michele für Gucci geleistet hat.

Stil?
Mein Stil ist ein Mix aus vielen Dingen. Modern, international, farbenfroh und mutig – ich umgebe mich selbst mit jeder Menge Kunst und ausgewählten Objekten.

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