#einefragedesdesigns: Fermín Tribaldos

„Architects, not Architecture“­ Fermín Tribaldos gewährt mit seiner erfolgreichen Veranstaltungsreihe  Einblicke in das Leben berühmter Architekten inspirierend, frisch und innovativ.

Der spanische Architekt und Unternehmer Fermín Tribaldos blickt mit seiner Veranstaltungsreihe „Architects, not Architecture“­ hinter die Fassade und zeigt die Geschichten hinter den großen Namen der Architektur. Vorbilder werden von ihrer preisgekrönten Aura entrückt und nahbar für Jedermann. Mit seiner Veranstaltungsreihe begeistert er seit zwei Jahren ein architekturinteressiertes Publikum. Gefühle und Emotionen machen „Architects, not Architecture“ zum Erlebnis­. Menschen und deren inspirierender Lebensweg stehen im Mittelpunkt für den 30-jährigen Fermín Tribaldos. Er selbst studierte an der Universität Alicante und an der Bauhaus Universität in Weimar. Er arbeitete von 2013 bis 2015 im Hamburger Studio Witt als Architekt bis er 2015 sein Veranstaltungsformat entwickelte.

Auch stilwerk ist begeistert von dem spannenden Konzept und lieferte mit Normann Copenhagen die Möbel der Bühnenausstattung bei der letzten Veranstaltung mit Hilde Léon, Peter Wilson und Stefan Behnisch am 27. April 2017 in Hamburg. Mit stilwerk spricht Fermín Tribaldos nun über seine eigenen Helden und Inspirationsquellen.

Initialzündung?
Ich startete mit meiner Veranstaltungsreihe „Architects, not Architecture“ Ende 2015 in Hamburg. Das Feedback war zu gut, um einfach wieder aufzuhören. Damals hätte ich nicht gedacht, dass ich dieses Event 2017 in fünf weiteren Städten machen würde. Damals hatte ich keine Ahnung von Events, keine Kontakte zu Sponsoren (die Events sind teurer als ich dachte!) und auch keine Kontakte in Architekturkreisen. Ich wusste noch nicht einmal, wie der Ablauf sein soll. Ich habe vieles aus dem Bauchgefühl heraus entwickelt. Das erste Event hat mit der Zusage von Volkwin Marg – dank der Unterstützung vom Kommunikationsleiter von gmp, Michael Kuhn,  – angefangen. Da dachte ich: Ok, das erste Event wird bestimmt sehr interessant. Also habe ich es versucht.

Liebstes Designstück im Alltag? 
MacBook und iPhone, beides sind Produkte, die man im alltäglichen Gebrauch intensiv nutzt. Sie erzeugen ein gutes Gefühl. Eine falsche Produktentscheidung bei diesen wichtigen Objekten würde zu viel unnötigen Frust bedeuten. Ich versuche nicht diese riesigen Unternehmen zu unterstützen. Manchmal muss man jedoch zugeben: Die sind einfach gut! 

Lieblingsplatz zu Hause?
Das Sofa mit Blick auf unseren Garten. Wir wohnen im Dachgeschoss und es bereitet mir große Freude, den Sonnenuntergang genießen zu dürfen.

Kreativster Ort? 
Im Bett! So viele gute Ideen entstehen spät nachts beim Lesen, bevor ich schlafen geh. Eigentlich möchte ich mich in Ruhe beim Lesen entspannen, werde aber mit den aktuellen Projekten, die mich beschäftigen, kreativ abgelenkt. Alternative Orte würde ich überall finden – hauptsache mit einem guten Kaffee.

Helden?
Ich würde sagen das Ehepaar Eames oder Menschen wie Nikola Tesla. Ich könnte viele Helden nennen. Ich finde es sehr spannend, wie unterschiedlich die Helden der letzten 100 Jahre sind – geprägt durch unterschiedliche Geburtsorte, Einflüsse der Familie und der Begegnungen mit anderen Menschen, die eigene Persönlichkeit und der Zeitpunkt, indem sie die Designwelt geprägt haben. Jeder schafft es anders und das finde ich unheimlich spannend. Ich bin neugierig auf den Mensch hinter dem berühmten Werk. Deswegen genieße ich es sehr, meine Events zu machen. 

Stil?
Japanischer Stil: Ich bewundere, diese Menschen und was sie mit so wenig Quadratmetern an Raum schaffen. Sie sind echte Helden. Ich mag auch deren Nutzung von Licht und Einfachheit, um neue Sehnsuchtsorte zu schaffen.

Mehr zur Veranstaltungsreihe auch hier: architectsnotarchitecture.com

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