#einefragedesdesigns: Horst Gläsker

Seit über 30 Jahren gehört Horst Gläsker zu den bedeutendsten Vertretern der international ausstrahlenden Künstlerszene Düsseldorfs. Mit stilwerk spricht der Maler anlässlich des Düsseldorf Photo Weekend über Anfänge, Lieblingsstücke und Helden.

1949 in Herford geboren, studierte Horst Gläsker Malerei an der Düsseldorfer Kunstakademie unter Gerhard Richter und Karl Otto Götz. Es folgten (Gast-)Professuren an der Kunstakademie Münster, der Hochschule für Bildende Künste Braunschweig und der Kunsthochschule Kassel. Seit 2006 lebt und arbeitet er als freischaffender Künstler in Düsseldorf.

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Rhythmus fundiert Horst Gläskers zentralen Beitrag zur Kunst. 

So beschreibt Prof. Manfred Schneckenburger, Leiter der documenta 1977/87, die Arbeit des Malers. Zu den wohl bekanntesten Werken Gläskers gehört die Serie „Pinseltänze“ – inspiriert vom Rhythmus der Musik und des Tanzes entstehen diese Bilder häufig im Rahmen von Performances. Für seine jüngsten Werke kombiniert Gläsker diese „Pinseltänze“ mit dem Medium der Photographie und erschafft so völlig neue Kompositionen.

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Anlässlich des Düsseldorf Photo Weekend präsentiert die Art Edition-Fils | Fils Fine Art den Künstler mit einer Ausstellung dieser neuen Werke unter dem Titel „Horst Gläsker – Photographische Malerei“ vom 8. bis 23. März 2019 im stilwerk Düsseldorf. Mit stilwerk sprach Gläsker vorab über seine Anfänge, Lieblingsstücke und Helden.

Initialzündung?
Als Fünfjähriger stand ich vor der „Sixtinischen Madonna“ von Raffael im Dresdener Zwinger. Da fing alles an.

Liebstes Designstück im Alltag?
Die Espressokanne „La Conica" von Alessi.

Lieblingsplatz zu Hause?
An meinem selbstgebauten, schwarzlackierten Schreibtisch.

Kreativster Ort?
In meinem Atelier.

Helden?
Vincent van Gogh und Ray Charles.

Stil?
Es geht um Ekstase und System, um Zufall und Präzision, um wildes Denken und künstlerische Freiheit. Es geht um Rhythmus, Energie, Ruhe und Leichtigkeit. Ich erforsche das Universum.

#einefragedesdesigns

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