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Homeoffice

Wie das Arbeiten gut gelingen kann, wenn jeder im Homeoffice ist? Hier kommen ein paar Ideen für Ihr Zuhause.

Raum zum Arbeiten. 
Egal, ob Sie allein, mit Partner oder mit Familie wohnen, das Arbeiten von Zuhause ist oftmals eine echte Herausforderung. Sofa, Bett oder Küchentisch mögen erst einmal ein guter Anfang sein, aber auf Dauer braucht es einfach einen designierten Arbeitsplatz. Die räumliche Trennung sorgt nicht nur für bessere Konzentration, sondern hilft auch dabei Arbeit und Privates zu trennen und somit besser „Abschalten“ zu können.

Aber weil nicht jeder in den eigenen vier Wänden Platz für ein eigenes Arbeitszimmer hat, haben wir für Sie ein paar clevere Konstruktionen parat, die nicht nur besonders platzsparend daherkommen, sondern auch noch gut aussehen und mit diversen Funktionen punkten:

Mit einem Klapp versteckt
Das wohl minimalistischste Homeoffice bietet die Marke Ambivalenz mit ihrer Serie „Fläpps“, deren Regalsystem und Wandsekretär sich nach Belieben ein- und ausklappen lassen. In Kombination könnten Sie sich aus den Modulen beispielsweise auch einen Arbeitsplatz zum Sitzen und einen zum Stehen einrichten. So bringen Sie nicht nur etwas Bewegung in Ihren Achtstundentag — vielmehr können diese Stellungswechsel auch den entscheidenden Inspirationsschub bringen. Weggeklappt nimmt „Fläpps“ außerdem nur 2 cm Tiefe in Anspruch — so funktioniert Homeoffice ohne Raumverlust.

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Kleines Platzwunder
Ein weiterer Alleskönner im Miniaturformat ist der „Flatmate“ von Müller Möbelwerkstätten ein. Der Wandsekretär ist in geschlossener Form mit seinen rund 12 cm Tiefe ebenfalls ein idealer Kandidat für kleine Räume. Designer Michael Hilgers hat jedoch nicht nur platzsparend gedacht, sondern auch praktisch: In den Seiten des Korpus können Ordner, Laptop und Co. verstaut werden, der integrierte Stromanschluss sorgt für ausreichend Power und LED-Paneele bei Bedarf für genügend Licht. Kein Wunder, dass dieses Komplettpaket diverse Designpreise gewonnen hat.

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Erst die Arbeit, dann das Vergnügen.
Die französische Marke Hartô hat mit dem Sekretär „Gaston“  ebenfalls eine perfekte Wandlösung im Portfolio: In Eiche, Walnuss oder diversen Farbkombinationen erhältlich, kommt das Möbelstück etwas präsenter daher, bietet Stauraum und funktioniert im geschlossenen Zustand als dekoratives Accessoire im Wohnbereich.

Apropos geschlossen — ein Raumteiler kann ebenfalls dabei helfen, innerhalb eines Raumes zwischen Arbeitstag und Feierabend zu unterscheiden. Die schönsten Modelle von Wittmann, Arper und Co. haben wir hier für Sie zusammengestellt — von extravagant bis minimalistisch.

Unterstützung bei der Einrichtung Ihres persönlichen Homeoffices bekommen Sie im stilwerk Berlin bei ferro und USM Vitra Store by minimum, im stilwerk Düsseldorf bei P.Art1 Einrichten, im stilwerk Hamburg bei Kirsch & Lütjohann und punct.object... unsere Experten sind aktuell auch wieder persönlich vor Ort für Sie da — stehen aber auch gerne per E-Mail oder Telefon zur Verfügung.

Bewegung statt Kaffee.
Gerade im Homeoffice scheint das Durcharbeiten ganz besonders verlockend — doch egal, ob Sie von zuhause oder aus dem Büro arbeiten, gönnen Sie sich bewusst und regelmäßig Pausen. Am besten mit etwas Bewegung für Kopf und Körper…

Unsere kleine Sitz-Yoga Übung namens „Sonnengruß im Sitzen“ vitalisiert und lässt uns entspannt durch den Arbeitstag kommen. Dabei aktiviert sie das Herz-Kreislauf-System, dehnt den Schulterbereich und mobilisiert die Brustwirbelsäule:

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aus dem Buch „Pausenkicks“, erschienen im Campus Verlag

Setzen Sie sich (auf das vordere Ende Ihres Stuhls), achten Sie auf etwas Platz nach vorne und los geht’s: Die Füße hüftweit aufgestellt, die Wirbelsäule aufgerichtet, die Arme hängen entspannt nach unten. Beim nächsten Einatmen heben Sie Ihre Arme ausgestreckt über Ihren Kopf. Die Hände zeigen dabei zueinander und die Schultern sind entspannt und abgesenkt. Mit der nächsten Ausatmung beugen Sie den Oberkörper und die Arme über die Beine nach unten. Hierbei sollten Nacken und Kopf nicht angespannt sein, sondern locker hängen. Bei der nächsten Einatmung heben Sie den rechten Arm lang gestreckt wieder nach oben und folgen mit dem Blick und öffnen den Oberkörper. Die linke Hand bleibt nach Möglichkeit am Boden. Drehen Sie beim nächsten Atemzug zurück, um direkt darauf in die andere Richtung zu öffnen. Mit der Ausatmung kommen Sie zurück in der Mitte, mit der Einatmung richten Sie sich auf und strecken die Arme erneut beide in die Höhe. Danach senken Sie zur Ausatmung beide Arme ab und legen Sie sie auf die Oberschenkel ab. Runde eins ist geschafft. Wir empfehlen drei bis vier Durchläufe für ein herrlich erfrischtes Gefühl.

Ach, und wo wir gerade vom vielen Sitzen sprechen: der richtige Stuhl darf natürlich auch nicht fehlen, denn auch wenn zuhause Bett oder Sofa eine herrlich-gemütliche Alternative für zwischendurch sein können, freut sich unser Rücken über ergonomische Schmeichler ganz besonders. Hier ein paar Highlights — vom Eames-Klassiker bis zum beschwingenden Hocker.

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