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Jedes Stück ein Unikat

Individualität bedeutet die Freiheit zur Wahl. Selbstbestimmt zu entscheiden, wo und vor allem wie man lebt. Kein Wunder also, dass wir auch bei der Wahl unserer Designlieblinge auf Individualität Wert legen.

„Zeig‘ mir, wie du wohnst und ich sag‘ dir, wer du bist.“ Die eigene Einrichtung ist ein Spiegel der eigenen Identität und der inneren Haltung ihrer Bewohner. Möbel sind daher für die meisten Menschen heute weit mehr als nur reine Funktionsobjekte – vielmehr werden sie, genau wie der persönliche Kleidungsstil, ein Teil der Lebenshaltung und sozialen Distinktion. Kein Wunder also, dass Manufakturen ein Revival erleben und auch industriell gefertigte Designs mit umfangreichen Individualisierungsmöglichkeiten immer beliebter werden.

Handgefertigtes war schon immer etwas Besonderes – egal, ob vom Schneider, Keramiker oder Tischler. Unikate wirken aufgrund ihrer Einzigartigkeit psychologisch wertvoller. Während beispielseise ein Großteil der Möbeldesigns von namhaften Herstellern wie u.a. Wittmann, JANUA, Freifrau, Mater, Artek, Fritz Hansen oder Carl Hansen & Son bis heute in Manufaktur oder maschinengestützter Handarbeit gefertigt wird und somit tatsächlich jedes Stück im Detail einzigartig ist, geht es bei dem Wunsch nach Individualisierung auch um offensichtlichere Alleinstellungsmerkmale.

In der Modewelt arbeiten führende Marken wie Prada, Dior, Longchamp, Coccinelle, Jimmy Choo, Fendi oder Gap bereits mit Teilpersonalisierungen für ihre Kunden. Besonders individuell geht’s auch bei „NikeiD“ zu, ein Angebot der amerikanischen Sportmarke Nike, bei dem man sich die eigenen Sportschuhe mit individuellen Mustern, Außensohlen und Symbolen selbst gestalten kann. Komplette Gestaltungsfreiheit bietet auch die australische Marke Mon Purse: Hier ermöglicht modernste 3D-Technologie, dass die Kunden ihre eigene Handtasche entwerfen können, die dann nach ihren Vorgaben produziert wird. Der Lederwarenhersteller Louis Vuitton wiederum bietet mit der Aktion  „Mon Monogramme“ seinen Kunden die Möglichkeit, Produkte mit den eigenen Initialen veredeln zu lassen und ihnen somit sprichwörtlich den eigenen Stempel aufzudrücken.

Genauso steht dem Kunden heutzutage in der Möbelbranche eine Vielzahl an Individualisierungsoptionen offen: Bei Marken wie BRETZCOR oder ROLF BENZ können Kunden in der Regel für ihre Polstermöbel aus einer Vielzahl von Stoffherstellern wie Kvadrat oder JAB Anstoetz sowie deren verschiedenen Farbvarianten wählen. Hersteller wie Arper oder Vitra erlauben ebenfalls schon seit Jahren bei Klassikern wie dem „CATIFA“ oder dem „Eames Plastic Chair“ die freie Kombination von Farben, Sitzschalen mit oder ohne Armlehnen und verschiedensten Gestellen.

Auch das Berliner Label MYCS legt diesen Bereich des Produktdesigns in die Hände der Kunden. Mithilfe eines 3D-Online-Konfigurators ist es möglich, sich die grundsätzlich klaren Linien und zurückhaltenden Formen spielerisch zu eigen zu machen. Das Sortiment reicht von Ess-, Beistelltischen und Sideboards bis hin zu Kleiderschränken, Regalen und einer Vielfalt an Sofas, Sesseln und Stühlen. Im Showroom im stilwerk Hamburg stehen die hauseigenen Designer und Innenarchitekten den Kunden bei der Gestaltung ihrer individuellen Wohnträume mit umfangreichem Fachwissen zur Seite.

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Das Kombinationsspiel aus Größen, Farben und Materialien steht auch bei der Hamburger Lautsprechermanufaktur Inklang im Mittelpunkt. Erstmalig können Musik- und Design-Liebhaber ihren Wunschlautsprecher ähnlich wie bei MYCS mithilfe eines Online- Konfigurators individuell zusammenstellen und dabei aus acht Modellen mit über 400 Variationsmöglichkeiten wählen.  Von audiophilen Kompaktlautsprechern, die ins Regal oder aufs Sideboard passen, bis zu schlanken Standlautsprechern, die mit Detailtreue, Präzision und Räumlichkeit überzeugen, ist bei dem Hamburger Hersteller alles möglich.

Bei dem britischen Bettenhersteller Savoir Beds wählt der Kunde eine Grundform – Korpus und Kopfteil – aus, die dann optisch entsprechend seiner Vorgaben angepasst wird. Der eigentliche Clou ist allerdings, dass die Boxspringbetten bis ins kleinste Detail an die Körpereigenschaften und persönlichen Komfortvorlieben angepasst werden. So entsteht ein wahrer Maßanzug für die Nacht.

Neben Farben, Materialien und Größen lässt sich oftmals auch die Funktionsweise der Möbelstücke individualisieren.  Modulare Systeme wie die Stauraumlösungen von USM oder Montana erlauben nicht nur den Ausdruck der eigenen Persönlichkeit, sondern lassen sich auch immer wieder an sich verändernde Lebensumstände anpassen.

So lassen sich das „Confluences“-Sofa von Philippe Nigro für Ligne Roset sowie der Sofa-Klassiker „MAH JONG“ von Hans Hopfer für Roche Bobois unendlich erweitern. Auch das Sofa „Richard“ von Antonio Citterio für B&B italia verändert sich je nach individueller Zusammenstellung: Das Systemmöbel besteht aus 76 Elementen in verschiedenen Tiefen – zum Sitzen oder Lümmeln, als Liegewiese für die ganze Familie oder als klassische Ecksofakonstellation. Weiterhin kann aus zahlreichen Bezugsvarianten von Satin über Samt und Leinen bis Jersey oder Leder gewählt werden. Auch bei den Farben erwartet den Kunden schier endlose Freiheit – allein mehr als 30 Blautöne stehen hier zur Wahl, sodass am Ende auf jeden Fall ein echtes Unikat für Ihr Zuhause entsteht.

Bei der Personalisierung Ihrer Möbel und der individuellen Zusammenstellung zu Ihrer Wohncollage stehen Ihnen die Einrichtungsexperten im stilwerk Berlin, Düsseldorf und Hamburg an sechs Tagen in der Woche beratend zur Seite.

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