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Königin des weißen Goldes | Dibbern

Sie eint Tradition und Moderne wie kaum eine andere –die Porzellanmanufaktur Dibbern. Ihr Herzstück ist das Wertvollste, was auf die Tafel kommen kann – Fine Bone China. Ein Blick hinter die Kulissen.

Wir tafeln wieder, gern mit Familie und Freunden, und immer häufiger auf feinem Porzellan. Das gute Geschirr feiert eine Renaissance, eine neue Eleganz erobert den Tisch. Hier kommt Dibbern ins Spiel. Traditionelle Handwerkskunst in Verbindung mit ästhe-tisch durchdachter Einfachheit – das ist die Philosophie der Porzellanmanufaktur. Zeitloses, schlicht-schönes Design trifft auf einen Qualitätsanspruch, der seinesgleichen sucht. Das Hamburger Familienunternehmen produziert in Deutschland, auf hohem ökologischem Standard. Es hat sich Nachhaltigkeit auf die Fahnen geschrieben – in der Fertigung wie auch im Design. Das ist modern und schnörkellos. Produkte mit dem Zeug zum Klassiker. Eben Geschirr, das viele Jahre in Gebrauch bleibt – nicht selten über Generationen hinweg.

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Ob in der Sterne-Gastronomie, der First Class von Lufthansa oder im Bundeskanzleramt – diniert wird auf Dibbern, genauer auf Fine Bone China, der Königin des weißen Goldes. Das tech­nisch und handwerklich anspruchsvollste Produkt in der Porzellan­herstellung, unerreicht in seiner Stabilität und dabei doch so dünnwandig und zart. Der hohe Anteil an Knochenasche, die dem kostbaren Material seinen Namen leiht, trägt zu seiner enormen Dichte und Festigkeit bei. Die Grundrezeptur des feinen Porzellans aus China ist Jahrtausende alt. Bei Dibbern werden die Fine Bone China-Teller auch heute noch nach traditioneller Art gedreht und nicht wie in der industriellen Massenfertigung gepresst. Und das auf geschichtsträchtigem Grund: Firmengründer Bernd T. Dibbern und seine Söhne Jan und Ben Dibbern fertigen in Hutschenreuthers einstigem Porzellanwerk in Hohenberg/Bayern, das Mitte der 90er-Jahre schließen musste. Der Standort der ersten privaten Porzellanmanufaktur Deutschlands, 1814 von Carolus Magnus Hutschenreuther ge­gründet.

Mehr als 100 Mitarbeiter fertigen hier das Fine Bone China für Dibbern, drehen Teller in Handarbeit, gießen Hohlkörper wie Kannen, Terrinen oder Saucieren aufwendig in eigens angefertigte Gipsformen. Jeder Porzellanrohling wird von Hand geglättet und verputzt, Henkel behutsam angarniert. Nach dem ersten Brand erhält die Form eine blei- und cadmiumfreie Glasur, die beim zweiten Brand zu einer spiegelglatten Schicht schmilzt. Viele Arbeits­stunden und vier Tage im Brennofen liegen hinter dem feinen Porzellan, wenn es auf den Tisch kommt.

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Dies ist ein Beitrag aus dem stilwerk Magazin „Living intensified“ verfasst von Tanja Müller. Die aktuelle Ausgabe des stilwerk Magazin erhalten Sie an den stilwerk Standorten Berlin, Düsseldorf und Hamburg sowie im ausgewählten Zeitschriftenhandel.

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