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Kooperation statt Konkurrenz: Die Netzwerkreihe ReFraming Architecture

Welche Gedanken haben Architekt:innenen, Designer:innen und Immobilienplaner:innen, wenn sie innovative Bauvorhaben in die Realität umsetzen? Die stilwerk-Netzwerkreihe „ReFraming-Architecture“ gibt Interessierten Insider-Einblicke.

Aritco, Copenhagen Distillery, Hydro Böttle, Schüco, Steelcase, Schöner Wohnen und Häuser: Zugegeben, es ist eine breit gestreute Truppe, die sich da zusammmengetan hat – von der Lifestyle-Brennerei bis zum legendären Wohnmagazin. Doch wenn man ein großes Thema zu erhellen hat, ist es gut, möglichst viel unterschiedliches Profi-Know-how zu versammeln: Wie kann man Baukunst im 21. Jahrhundert interessant machen? Das fragt sich das stilwerk seit geraumer Zeit und ging im letzten Jahr neue Wege, um Architektur-Profis, Marken und Design-Interessierte wie die oben genannten zusammenzubringen. Im Frühling 2020 startete die Netzwerkreihe ReFraming Architecture. Hier taucht man ein in Gesprächsreihen mit Architekturgrößen, die komplexe Wohnfragen veranschaulichen und durchdachte Lösungen aufzeigen. Den Start machte das Thema „Hospitality“ mit den Architekten Stephen Williams (Stephen Williams Associates) und Martin Murphy (Störmer Murphy and Partners), die sich den Unterschied zwischen Hotels und Hostels sowie die Gegenüberstellung von Ketten und Luxushotels auf die Fahne geschrieben hatten. Welches sind die wichtigsten Komponenten, um Orte zu schaffen, an denen Menschen gern zusammenkommen? Nicht nur diese Fragestellung konnte durch die innovativen Konzepte der Profis von vielen Seiten betrachtet werden. In der nächsten Folge, „Bauen am Wasser“, machte dann Architekt Daniel Schöning (PLY Atelier) mit der Gestaltung des Interieurs der Hamburger Elbphilharmonie weiter. Schöning verriet dabei nicht nur, wie der harmonische Dreiklang von Architektur, Musik und Einrichtung gelingen konnte, sondern sprach auch über mögliche Auswirkungen der Corona-Krise auf künftige Raumkonzepte. Jüngst legten „Häuser“-Chefredakteurin Anne Zuber im Gespräch mit den Architekt*innen Julia Erdmann (JES) und Jo Landwehr (LH Architekten) nach. Im Überthema „Mixed Use – Innovation & Architektur an Orten“, erklärten die Gesprächspartner die Vorteile von Gebäuden mit unterschiedlichen Funktionen und berichteten über die Herausforderung für die Gestalter, diese ins deutsche Innenstadtbild zu integrieren.

Dass die Live-Talks momentan nur digital stattfinden, tut ihrer Lebendigkeit keinen Abbruch. 2021 soll das Konzept im Quartalsrhythmus weitergehen und auch an weiteren stilwerk Standorten stattfinden. Neue Gesprächspartner und interessante Themenfelder wie „Nachhaltiges Bauen“, „Skandinavische Wege“ oder „Heimat“ warten schon in der Pipeline. Und natürlich sind sobald wie möglich auch wieder Abendveranstaltungen zum Netzwerken in allen stilwerk-Destinationen dazu geplant. 

Bei Interesse an unserem Netzwerk melden Sie sich jederzeit bei Sarah Schöning.

 

Dies ist ein Interview von Silke Roth aus dem stilwerk Magazin „ever green“. Ihr Exemplar des stilwerk Magazins erhalten Sie an den stilwerk Standorten Düsseldorf und Hamburg sowie im ausgewählten Zeitschriftenhandel.

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