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minimum house

Mit dem minimum house am Mellensee in Klausdorf erschuf minimum einrichten aus dem stilwerk Berlin 2008 einen Prototyp für modernes Wohnen auf dem Land. 2017 wurde das Interior des Konzeptbaus neu gestaltet. 

Konzipiert wurde das minimum house 2008 von den Scheidt Kasprusch Architekten und Wilfried Lembert, Geschäftsführer von minimum einrichten, als Bauherrn. Der Konzeptbau aus Holzmodulen und vorgehängter Glasfassade dient seitdem als Prototyp für modernes Wohnen auf dem Land. Mit den Spiegelungen auf den Glasfronten nimmt das minimum house sowohl die umgebenden Kiefern in sich auf als auch den nahelegenden Mellensee und fügt sich so harmonisch ins idyllische Umfeld ein. Solarpanele sorgen für nachhaltige Energieversorgung und minimalistische Einrichtung versprüht modernes Flair. 

2017 wurde das Interior des zweigeschossigen Kastenbaus durch mintdesign überarbeitet:

In der Küche im Erdgeschoss erwartet den Gast Industriecharme  mit Edelstahl, Eiche, Ulme Buche, Kernleder und verschiedenen Grautönen an Wänden und auf dem Boden. Die „b3“-Küche von bulthaup wird im angrenzenden Essbereich durch den großzügigen „Tix“-Tisch von Zoom by Mobimex ergänzt. Die passenden Sitzgelegenheiten mit dem Namen „Madonna“ stammen von Gärsnas. 

Der Wohnbereich verbinden sich die klaren Linien des „Otto“-Sofas von Cassina und Vouchtischen von Mater mit der Wohnlichkeit, die nur ein Kamin ausstrahlen kann.

Für angenehme Wärme im ganzen Haus sorgen auch die Heizkörper der Marke TUBES. Sie bieten neben wohliger Wärme in ihrer „getarnten“ Form wahlweise absolute optische Zurückhaltung oder sogar einen Mehrwert – im Wohnzimmer als Farbakzent an der Wand oder in der Küche als Regal. 

Im Obergeschoss präsentiert sich das Arbeitszimmer als optisches Highlight: Die limitierte Edition der „RAW“-Serie von Jean Prouvé, die Vitra und G-Star entwickelten schafft hier im lichtdurchfluteten Home Office ein ästhetisches und funktionales Arbeitsumfeld. Für einen Hauch mehr Wohnlichkeit zwischen den in Industriegrün lackierten Möbeln sorgt der Kelim von Gan.

Sanfte Pastelltöne und dunklere Akzente machen das Schlafzimmer zur Ruhezone des minimum house. Und egal, ob vom Polsterbett „Highlands“ von Patricia Urquiola für Moroso, vom „Slow Chair“ von Vitra am Fenster oder vom „O-Line“-Sessel von Wilkhahn auf dem Balkon – von hier oben bietet sich ein Blick traumhafter ins Grüne. 

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