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Wir müssen mal reden

Kim Natalie Fischer und Lena Schrum wollen einen Diskurs anstoßen: Um nicht weniger als eine lebenswerte Zukunft soll es gehen. Auf ihrer Plattform feiern die Berlinerinnen nachhaltiges Bewusstsein und guten Geschmack.

Eigentlich steckt ja schon alles im Namen. „aware_“ heißt die Plattform, sich bewusst sein, verstehen, erkennen, was jetzt wirklich wichtig ist. 2017 haben sie Kim Natalie Fischer und Lena Schrum gegründet, mit eben diesem Ziel: Nachhaltigkeit als alternativlose Strategie für eine zukunftsfähige Gesellschaft sichtbar und begreiflich zu machen. Nicht auf die übliche Ökoschiene allerdings – Fischer und Schrum beweisen, dass sich ökologisches Bewusstsein und guter Stil nicht ausschließen.  

Das geht schon bei der designpreisverdächtigen Webseite los und hört beim hauseigenen Onlinemagazin, das etwa gelungene Solararchitekturen oder nachhaltige Sneakermarken vorstellt, längst noch nicht auf.  „Ziel der aware_ Plattform ist es, die Vordenker aus verschiedenen Branchen zusammenzubringen“, sagt Fischer, „um Innovationen, Projekte und Forschungsergebnisse vorzustellen, die den Weg der Nachhaltigkeit neu definieren.“ Tatsächlich ist die Liste derer, die Fischer und Schrum zu ihrem Netzwerk zählen und etwa zu Konferenzen einladen, lang. Managing Directors, CEOs und CCOs, Fujitsu, Porsche, Adidas – das beratende Gremium der Plattform gibt sich vielseitig. 

Immer aber „stehen vor allem die Themen Design, Zeitgeist, Architektur und Lifestyle im Vordergrund.“ Mehrmals im Jahr wollen die beiden Berlinerinnen so zum Gedankenaustausch bitten. Wie das dann aussieht, fasst Chrstina Bocher in einem Video der vergangenen „aware_Conference“ zusammen. Die Mischung aus kleinen Start-ups und etablierten Firmen spiegle auch das gut durchdachte Programm wider, sagt die Projektmanagerin für Sustainability Services der Prüfgesellschaft DEKRA. „Große Masterclasses, Keynotes und interaktive Sessions, in denen man sich super austauschen und spannende Leute treffen kann.“ 

Dr. Sebastian Rudolph, der bei Porsche die Ressorts Kommunikation, Nachhaltigkeit und Politik verantwortet, drückt es ganz ähnlich aus. „Das Spannende ist, dass Nachhaltigkeit aus vielen Blickwinkeln betrachtet wird, hier ist es Mobilität, dort Finanzierun, letztlich die Gesellschaft als solches“, sagt er. Klingt ganz so, als sei man sich der großen Verantwortung als international agierender Unternehmen durchaus bewusst. „aware_“, könnte man sagen. Mehr Infos finden Sie unter aware-theplatform.com.

Dies ist ein Beitrag von Manuel Almeida Vergara aus dem stilwerk Magazin „ever green“. Ihr Exemplar des stilwerk Magazins erhalten Sie an den stilwerk Standorten sowie im ausgewählten Zeitschriftenhandel. 

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